2015 erhielt die Landeshauptstadt München gemeinsam mit Wien und Lyon den Zuschlag für das europäische Förderprojekt Smarter Together. Dabei sind diese Städte Vorbild für andere Städte, Gemeinden und Kommunen, wenn es um die Entwicklung und Erprobung neuer und innovativer Lösungen in den Bereichen energetische Sanierung von Wohnanlagen, Mobilitätslösungen, Quartiersboxen und digitale Infrastruktur geht.
Im Einkauf des Ruhrverbandes existierten bereits mehrere Dokumente bzw. Leitfäden, die als Hilfestellung für die Mitarbeiter dienen sollten. Hierbei handelte es sich jedoch nicht um ein zentrales Handbuch, sondern um verschiedene Einzel-Dokumente.
Die Zahl der Reisenden im Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn (DB) steigt seit Jahren stetig. Zur langfristigen Sicherung der Instandhaltungskapazitäten entstand auf dem ehemaligen Güter- und Rangierbahnhof Köln-Nippes das modernste und erste CO2-neutrale Instandhaltungswerk der Deutschen Bahn.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden beabsichtigt, bis zum Jahr 2022 die erste Großstadt Deutschlands zu sein, in der nur noch Elektro- und Brennstoffzellen-Busse fahren. Um dieses Ziel zu erreichen, wollte die ESWE Verkehrsgesellschaft mbH (ESWE Verkehr) 220 neue Elektro-Busse beschaffen.
Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) setzt schon seit Langem auf elektronische Verarbeitungsprozesse und den elektronischen Schriftverkehr. Mit Blick auf die kommende Einführung einer elektronischen Verwaltungsakte sowie aufgrund europarechtlicher Vorschriften hat sich das DPMA daher frühzeitig mit der Einführung der elektronische Rechnung (E-Rechnung) befasst.
Um Bürgern einen Rund-um-die-Uhr-Service zu bieten, wurde der virtuelle Bürgerassistent (Chatbot) ‚Frag-den-Michel‘ online zur Verfügung gestellt. Er beantwortet textbasiert Fragen zu den Dienstleistungen der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH). Als Datenquelle wird die zentrale Dienstleistungsdatenbank genutzt.
Die Stadt Offenburg hat sich dazu entschieden, zur städtebaulichen Entwicklung von Grundstücken, die zu je 50 Prozent der Stadt und der Sparkasse gehören, ein Vergabeverfahren in Form eines Wettbewerblichen Dialogs durchzuführen.
Der gesamte Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband (OOWV) befand sich zu Beginn des Projektes in einem Wandel. Der Einkauf war früher dezentral aufgestellt. Heute werden alle Einkaufsaktivitäten zentral abgewickelt, mit dem Ziel, Volumen zu bündeln und die Wirtschaftlichkeit zu verbessern.
Ziel der Stadt Offenburg ist der Aufbau eines dichten Netzes an Mobilitätsstationen an zentralen Punkten der Kernstadt, in Wohngebieten, Stadt- und Ortsteilen, Gewerbegebieten und in benachbarten Gemeinden. Die Dachmarke „Einfach Mobil“ soll hier auch als Motto für einfach zu realisierende Mobilität stehen. In den beiden genannten Konzepten spielt Mobilität eine zentrale Rolle.
Der demografische Wandel stellt Medizin und Pflege vor große wirtschaftliche und organisatorische Herausforderungen, wenn medizinische Versorgung auf hohem Niveau gesichert werden soll. Gleichzeitig wird die hausärztliche Versorgung insbesondere in ländlichen Gebieten unter dem Aspekt demografischer Entwicklungen immer schwieriger. Wie der Landkreis Osnabrück diese Herausforderungen gewältigen möchte, erfahren Sie im Praxisbeispiel.
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